Individuelle Förderung im Fachunterricht
Wir beschäftigen uns mit der Entwicklung von aktivierenden Lern- und Leistungsaufgaben.
Aspekte sind: Lernprodukte, digitale Medien/KI Kompetenz, Sprachsensibilität, aktive Mitgestaltung des Lernprozesses und offene Aufgaben
Aktuell planen wir einen pädagogischen Tag zum Thema "Förderung der Lesekompetenz (KI dafür nutzen)":
Ausgangslage: In den Lerngruppen gibt es ein breites Spektrum der Lesekompetenzen. Die Weiterentwicklung von Lesekompetenzen ist Voraussetzung für selbständiges Arbeiten mit Aufgaben.
Unsere Ziele: Aufgaben sprachsensibel konzipieren:
- Anregungen geben für den sinnvollen Einsatz von Fachtexten – Strategien vor, während und nach dem Lesen
- Möglichkeiten der Differenzierung in Bezug auf den Einsatz von Texten aufzeigen
- wo kann die KI die Kolleg*innen und Schüler*innen unterstützen?
- wie unterstützen wir Schüler*innen bei der Nutzung digitaler Texte z.B. auf dem I-Pad?
Systemischer Blick: Wo und wie fördern wir Lesekompetenz an unserer Schule? Sprachsensibler Fachunterricht soll durchgehend praktiziert werden.
Referenzschule:
Teilnehmende Schulen:
Koordinatorinnen und Koordinatoren:
- Tanja Lauer-Moog: lauermoog.tanja[at]gesamtschule-huerth.de (lauermoog[dot]tanja[at]gesamtschule-huerth[dot]de)
- Helmut Möhlenkamp: moehlenkamp.helmut[at]gesamtschule-huerth.de (moehlenkamp[dot]helmut[at]gesamtschule-huerth[dot]de)
In diesem Netzwerk wollen wir ausarbeiten, wie wir Strukturen in der gymnasialen Oberstufe so gestalten können, dass Schüler:innen größtmöglichen Freiraum bezüglich der Fächerwahlen, des methodischen Arbeitens, der Prüfungsleistungen und des Zeitmanagements haben. Dafür werden wir uns mit der neuen ApoGost beschäftigen und diese in gut umsetzbare Konzepte für die gymnasialen Oberstufen in NRW übersetzen und diese anderen Schulen zur Verfügung stellen.
Referenzschule:
Offene Schule Köln
Teilnehmende Schulen:
- Gesamtschule Höhscheid/Solingen
- Gesamtschule Pulheim
- Helios Gesamtschule Köln
Fritz-Bauer-Gesamtschule Sankt Augustin
Koordinatorinnen:
- Alexandra Kockelmann: alexandra.kockelmann[at]offene-schule-koeln.de (alexandra[dot]kockelmann[at]offene-schule-koeln[dot]de)
- Birthe Heilig: birte.heilig[at]offene-schule-koeln.de (birte[dot]heilig[at]offene-schule-koeln[dot]de)
Im Netzwerk "Projektorientiertes und selbstgesteuertes Lernen" tauschen wir Erfahrungen und Konzepte zu innovativem Lernen aus. Themen wie "Herausforderndes Schülerverhalten", "Konzepte in Lernzeiten" und "Komplexe Lernaufgaben" ermöglichen praxisnahen Austausch und stärken unsere Arbeit für eine zukunftsorientierte Schulkultur.
Referenzschule:
Teilnehmende Schulen:
- Elisabeth-Selbert-Gesamtschule Bonn
- Bonns Fünfte
- Marie-Kahle-Gesamtschule Bonn
- Gesamtschule Eifel
- Gesamtschule Rheinbach
- Gesamtschule Weilerswist
- Geschwister-Graf-Gesamtschule Euskirchen
Koordinatoren und Koordinatorinnen:
Bertolt-Brecht-Gesamtschule Bonn
- Sabine Mergel: sabine.mergel[at]bbgbonn.de (sabine[dot]mergel[at]bbgbonn[dot]de)
- Kirsten Huppertz: huppertz[at]bbgbonn.de (huppertz[at]bbgbonn[dot]de)
Integrierte Gesamtschule Bonn
- Carsten Kroppac: kroppach[at]gebonn.de (kroppach[at]gebonn[dot]de)
- Hatice Yilmaz: yilmaz[at]gebonn.de (yilmaz[at]gebonn[dot]de)
Der Weg von sogenannten Sprachförderschülerinnen und -schüler in den Regelunterricht stellt für alle Beteiligten eine enorme Herausforderung dar, so dass wir dieses wichtige Thema ein weiteres Mal für unsere Netzwerkarbeit gewählt haben: In den nächsten zwei Jahren planen wir die von Kevin Niehaus am 28.02.24 an der Schule durchgeführten Fortbildung zum Thema „Unterricht mit neu zugewanderten Lernenden in der Erstförderung und im Übergang in die Regelklasse“ als Basis für unsere weitere Arbeit zu nutzen. Dabei werden wir die Inhalte sowohl für den Fach - als auch im SFG/IVK-Unterricht evaluieren, an unsere jeweiligen Schulformen und Klassensituationen anpassen und kontinuierlich weiterentwickeln. Zusätzlich möchten wir die Bedingungen unserer unterschiedlichen Schulen betrachten und gemeinsam erörtern, wie eine erfolgreiche - auch soziale - Integration in die Regelklasse der SFGler / IVKler gelingen kann. Wir suchen Schulen, die ebenfalls eine oder mehrere Sprachfördergruppen unterrichten und Interesse haben, in ihrer Schule Sprachförderkonzepte für die Anschlussförderung bzw. den Übergang in die Regelklassen weiterzuentwickeln.
Referenzschule:
Teilnehmende Schulen:
Koordinatorin:
- Svenja Maas-Gerhards: maas-gerhards[at]realschule-kleefeld.de (maas-gerhards[at]realschule-kleefeld[dot]de)
Es geht um die Entwicklung und Umsetzung von authentischen Lernleistungen und alternativen Prüfungsformaten.
Ein Schwerpunkt liegt auf der Integration von formativem Feedback, der Differenzierung durch projektbasiertes Lernen und der Nutzung von Digitalität, um Lernleistungen individuell zu fördern und praxisnahe Prüfungsformate zu gestalten.
Weitere Schlüsselwörter sind:
- Selbststeuerung und Mitbestimmung der Schüler:innen
- Begabungsförderung
- Kognitive Aktivierung
Referenzschule:
Teilnehmende Schulen:
- Gertrud-Koch-Gesamtschule Troisdorf
- Gesamtschule Hürth
- Gesamtschule Weilerswist
- Geschwister-Graf-Gesamtschule Euskirchen
- Städtisches Gymnasium Wermelskirchen
- Gesamtschule Eifel in Blankenheim
- Städtisches Siebengebirgsgymnasium Bad Honnef
- Betty-Reis-Gesamtschule Wassenberg
Koordinatorinnen und Koordinatoren:
- Alexandra Ackermann: a.ackermann[at]gesamtschule-mechernich.de
- Tobias Wilms: t.wilms[at]gesamtschule-mechernich.de
- Svenja Klippel: s.klippel[at]gesamtschule-mechernich.de (s[dot]klippel[at]gesamtschule-mechernich[dot]de)
- Astrid Kolbeck: s.klippel[at]gesamtschule-mechernich.de (a[dot]kolbeck[at]gesamtschule-mechernich[dot]de)
- Kathrin Simon: k.simon[at]gesamtschule-mechernich.de (k[dot]simon[at]gesamtschule-mechernich[dot]de)
In unserem Netzwerk soll gemeinsam ein „Fahrplan" zur Planung, Umsetzung und Evaluation von projektorientiertem Lernen in allen Jahrgangsstufen (langfristiger Fokus: 5. Abiturfach) erstellt werden. Dazu gehört die Erarbeitung eines Planungsprozesses, wie die Durchführung und Evaluation begleitet werden kann, um Projektkurse/projektorientiertes Lernen nachhaltig weiterzuentwickeln. Der Hintergrund zu unserer Netzwerkarbeit:
Die Reform der APO-GOSt und die damit verbindlich verknüpfte Einführung von Projektkursen in der SII. Diese soll als Chance dienen, eine veränderte Lehr- und Lernkultur von Klasse 5-13 zu etablieren, die unsere SuS auf die 21st-century-skills vorbereitet.
Referenzschule:
Teilnehmende Schulen:
- Hardtberg-Gymnasium Bonn
- Gymnasium Hückelhoven
- Johannes-Sturmius-Gymnasium Schleiden
- Gesamtschule Bergheim
- Konrad-Adenauer-Gymnasium Meckenheim
- Gesamtschule Rheinbach
Koordinatorinnen und Koordinatoren:
David Schmitz: d.schmitz[at]sgrnet.de (d[dot]schmitz[at]sgrnet[dot]de)
Kerstin Mälchers: k.maelchers[at]sgrnet.de (k[dot]maelchers[at]sgrnet[dot]de)
Im Netzwerk „Projekt: Lernen – Lernräume gestalten“ vernetzen wir Gesamtschulen, die Lernen als gestaltbaren und ganzheitlichen Prozess verstehen.
Im Mittelpunkt stehen Hospitationen und Beratungen zur Weiterentwicklung schulischer Lernräume. Dabei werden insbesondere fachliche und soziale Basiskompetenzen der Schülerinnen und Schüler betrachtet. Ziel ist es, individuelle Förderung und Selbstwirksamkeit im Unterricht zu stärken. Aus den Beobachtungen entsteht ein Basiskompetenz-Kompass (BkK) mit Beispielen guter Praxis. Dieser zeigt auf, welche pädagogischen, räumlichen und organisatorischen Bedingungen gelingendes Lernen ermöglichen. Schulen lernen im Netzwerk voneinander und entwickeln gemeinsam innovative Unterrichtsformen. Offene Lernformen und projektorientiertes Arbeiten bilden dabei zentrale Elemente. So trägt das Netzwerk dazu bei, Lernen zukunftsorientiert, selbstbestimmt und vielfältig zu gestalten.
Referenzschule:
Teilnehmende Schulen:
Koordinatoren:
Gerit Geisbüsch: Gerit.geisbuesch[at]gesamtschule-holweide.de (Gerit[dot]geisbuesch[at]gesamtschule-holweide[dot]de)
Alexander Haßler: Alex.hassler[at]gesamtschule-holweide.de (Alex[dot]hassler[at]gesamtschule-holweide[dot]de)
Förderung spezieller Schülergruppen
Die Schülerinnen und Schüler erhalten in Anlehnung an "Frei-Day" die Möglichkeit, an selbstgewählten Themen in zum Teil jahrgangsübergreifenden Gruppen zu arbeiten.
Inhaltliche Themen können beispielsweise Nachhaltigkeit, Umwelt oder Gesellschaft sein. Hierbei ist es Aufgabe der Kinder, ihr Projekt möglichst selbstständig zu planen und zu gestalten. Ihren Lernfortschritt sollen die Kinder im Anschluss durch verschiedene Präsentationsformen darstellen.
Referenzschule:
Teilnehmende Schulen:
- Koordinatorinnen:
- Ruth Vieten: info[at]grundschule-birgden.de (info[at]grundschule-birgden[dot]de)
- Claudia Storms-Übachs: info[at]grundschule-birgden.de (info[at]grundschule-birgden[dot]de)
An der Realschule Frechen setzen wir auf einen respektvollen und lösungsorientierten Umgang mit herausforderndem Verhalten. Wir verstehen, dass solches Verhalten häufig Ausdruck persönlicher oder sozialer Schwierigkeiten sein kann.
Unser Ziel im Netzwerk ist es, die Schülerinnen und Schüler in schwierigen Situationen zu unterstützen und gemeinsam Wege zur Deeskalation zu finden. Dabei arbeiten wir eng mit Lehrkräften, Schulsozialarbeiterinnen und -arbeitern sowie Eltern zusammen. Wir versuchen individuelle Strategien zu entwickeln, die das Wohlbefinden und die Entwicklung jedes einzelnen Kindes fördern. Durch klare Strukturen, emphatische Kommunikation und konsequente, aber faire Regeln wollen wir ein positives Lernumfeld schaffen, in dem alle Schülerinnen und Schüler gerne lernen.
Referenzschule:
Teilnehmende Schulen:
- Realschule Schleiden
- Lindenschule Frechen, Grundschule
- Erich Kästner-Realschule Brühl
- Realschule in Kerpen
Koordinatorinnen:
Susanne Müller: susanne.mueller[at]160416.nrw.schule (susanne[dot]mueller[at]160416[dot]nrw[dot]schule)
Maike Klein: maike.klein1[at]160416.nrw.schule (maike[dot]klein1[at]160416[dot]nrw[dot]schule)
In diesem Netzwerk erarbeiten wir schulische Strukturen, um die Grundelemente des Qualifizierungs – und Begleitkonzeptes des Vorgängerprojektes PEARL im Schulalltag bestmöglich mit systemeigenen Ressourcen fortzuführen. Ziel ist die Professionalisierung der Lehrkräfte in der wirksamen Förderung von Schülerinnen und Schülern mit massiv ausgeprägten externalisierenden Verhaltensproblemen zu unterstützen.
Referenzschule:
Teilnehmende Schulen:
- Förderschule Berliner Str. Köln - Förderschule EsE
- Pestalozzischule Brühl Förderschule im Verbund
- Waldschule Alfter; Förderschule EsE
Koordinator:
- Johannes Krakau: j.krakau[at]heinrich-boell-schule.eu (j[dot]krakau[at]heinrich-boell-schule[dot]eu)
Übergänge gestalten
Unsere Netzwerkarbeit fördert personale und soziale Kompetenzen wie Stress- und Gefühlsmanagement, Teamarbeit, Konfliktlösung und Selbstwirksamkeit. Aufbauend auf einer vertrauensvollen Klassengemeinschaft stärken diese Werkzeuge zur Herzbildung die Schülerinnen und Schüler im Umgang mit den (emotionalen) Herausforderungen der modernen Welt.
Referenzschule:
Teilnehmende Schulen:
Koordinatorin:
- Nadine Kujat: kujat[at]pjr-bk.de (kujat[at]pjr-bk[dot]de)
Zielsetzung der Zusammenarbeit von Kolleginnen und Kollegen der beteiligten Schulen ist es, den Übergang in eine andere Schulform nach Klasse 4 so zu gestalten, dass der Wechsel nachhaltig gelingt. Elemente sind der Lehrkräftesprechtag, gegenseitige Hospitationen sowie eine Broschüre für alle Viertklässlerinnen und -klässler mit interaktiven Elementen zu den Basiskompetenzen im Übergang in Deutsch, Englisch, Mathematik und Medien.
Referenzschule:
Teilnehmende Schulen:
- Arnold-von-Harff-Schule Bedburg
- Realschule Bedburg
- Martinusschule Kath. Grundschule Kaster Bedburg
- Geschwister-Stern-Schule Bedburg
- Eine-Welt-Schule Elsdorf
- Eulenschule Berrendorf
- Wilhelm-Busch-Schule Bedburg
- Gesamtschule Elsdorf
Anton-Heinen-Schule Bedburg
Koordinatoren und Koordinatorinnen:
- Monika Linden: m.linden[at]silverberg-gymnasium.de (m[dot]linden[at]silverberg-gymnasium[dot]de)
- Thomas Thiel: t.thiel[at]silverberg-gymnasium.de (t[dot]thiel[at]silverberg-gymnasium[dot]de)
Im Netzwerk Zukunftsschulen NRW arbeiten wir daran, Talente sichtbar zu machen, KAoA sinnvoll zu ergänzen und Schülerinnen durch ungewöhnliche, praxisnahe Settings in echte Erfahrungsräume zu führen. Unser Ziel: Instrumente, Aufgaben und Formate entwickeln, die Stärken nicht nur abfragen, sondern durch kreatives und praktisches Tun erlebbar machen – besonders für junge Menschen in der Ausbildungsvorbereitung. Wir denken „outside the box", öffnen neue Perspektiven und gestalten KAoA alltagstauglich, niedrigschwellig und anschlussfähig für viele Kolleg*innen. Wer Lust hat, Schulentwicklung nicht nur zu diskutieren, sondern spürbar wirksam und konsequent schülerorientiert zu gestalten, ist herzlich eingeladen, mitzudenken, auszuprobieren und Zukunft aktiv mit uns zu bauen.
Referenzschule:
Teilnehmende Schulen:
Koordinatorinnen:
- Elke Seibold: e.seibold[at]bk-troisdorf.de (e[dot]seibold[at]bk-troisdorf[dot]de)
- Julia Jäger-Umlauf: j.Jaeger-Umlauf[at]bk-troisdorf.de (j[dot]Jaeger-Umlauf[at]bk-troisdorf[dot]de)
- Johanna Sieling: j.sieling[at]bk-troisdorf.de (j[dot]sieling[at]bk-troisdorf[dot]de)
- Jana Krumbeck: j.krumbeck[at]bk-troisdorf.de (j[dot]krumbeck[at]bk-troisdorf[dot]de)
- Carina Dossler: c.dossler[at]bk-troisdorf.de (c[dot]dossler[at]bk-troisdorf[dot]de)
Begabung fördern
Unser Netzwerk stärkt Schülerinnen und Schüler durch „Lernpartnerschaften und Peer-Tutoring“. Ziel ist es, mit unserem individuellen Konzept die Stärken aller Schülerinnen und Schüler zu fördern, indem sie voneinander lernen und gemeinsam wachsen. Durch diese Lernpartnerschaften und das Peer-Tutoring schaffen wir eine unterstützende und motivierende Lernumgebung.
Referenzschule:
Teilnehmende Schulen:
Koordinatorinnen:
- Elke Marquardt: e.marquardt[at]ekr-bruehl.de (e[dot]marquardt[at]ekr-bruehl[dot]de)
- Dr. Philipp Schick p.schick[at]ekr-bruehl.schule (p[dot]schick[at]ekr-bruehl[dot]schule)
Zielsetzung: Erarbeitung konkreter möglicher Schritte zur Öffnung des Schulsystems, mit der Perspektive, diese in den eigenen Schulen zu implementieren.
Netzwerkarbeit: Impulsgeber waren zunächst die „Felder der Offenheit“. Nach einem Austausch gelungener Praxisbeispielen haben wir anschließend gezielte Schwerpunkte gesetzt und uns mit „Schule im Aufbruch“ auseinandergesetzt.
Der "FreiDay" wurde als geeignete Variante herausgefiltert, die 17 BNE-Ziele (Future Skills) projektorientiert in unseren Schulen umzusetzen und dabei bestehende und neue Kooperationspartner zu aktivieren. Dabei sollen Schülerinnen und Schüler sich und ihre Lernprozesse als selbstwirksam erleben. Als nächsten Schritt planen wir eine Hospitation an einer FreiDay-GS. Im weiteren Prozess überprüfen wir die Umsetzbarkeit des FreiDay an unseren Schulen.
Referenzschule:
Teilnehmende Schulen:
5 Grundschulen im Primarbereich aus dem Oberbergischen Kreis.
- Grundschulverbund Wiehl / Marienhagen
- GVB Bergneustadt - Sonnenschule
- GGS Eckenhagen
- GGS Ründeroth
- GGS Bielstein
Koordinatorinnen:
- Daniela Nyenhuis: daniela.Nyenhuis[at]obk.de (daniela[dot]Nyenhuis[at]obk[dot]de)
- Liane Pavlidis: liane.pavlidis[at]obk.de (liane[dot]pavlidis[at]obk[dot]de)
Im Rahmen des Fit4Life-Konzeptes „Ganzheitliche Beratung und Persönlichkeitsentwicklung in der Oberstufe“ beschäftigen wir uns aktuell mit der individuellen Förderung durch Projektkurse und Soft Skill Workshops.
Im Fachunterricht ist eine interessenbasierte Schwerpunktsetzung für die Schülerinnen und Schüler durch die Wahl eines Projektkurses in der Qualifikationsphase I gegeben, der ab dem Schuljahr 2025/26 obligatorisch ist. Diese Projektkurse umfassen aktuell ein Zeitzeugenprojekt verknüpft mit dem Unterrichtsfach Geschichte, das Sozialpraktikum verknüpft mit dem Fach Pädagogik und einem Zirkusprojekt. Erweitert wird dieses Projektangebot ab dem kommenden Schuljahr durch einen Projektkurs zur Podcast-Erstellung und dem Projektkurs „Sience in Action“ mit einem naturwissenschaftlichen Schwerpunkt.
Durch außerunterrichtliche Soft-Skill Workshops schulen die Schülerinnen und Schüler bedürfnisorientiert überfachliche Kompetenzen. Im Rahmen des Konzeptes werden die Jugendlichen ermutigt, Zukunftskompetenzen zu trainieren und in der Schulgemeinde, außerschulisch und in Wettbewerben einzusetzen.
Referenzschule:
Teilnehmende Schulen:
- Richard-Riemerschmid-Berufskolleg, Köln
- Georg-Kerschensteiner-Berufskolleg Troisdorf
- Städtisches Gymnasium Rheinbach
- Gesamtschule Pulheim
- Gesamtschule Leverkusen Schlebusch
- Gymnasium Hückelhoven
Koordinatoren und Koordinatorinnen:
- Didaktische Leitung Natascha Kierdorf: kierdorf[at]gesamtschule-bergheim.de (kierdorf[at]gesamtschule-bergheim[dot]de)
- Katharina Zech: zech[at]gesamtschule-bergheim.de (zech[at]gesamtschule-bergheim[dot]de)
- Ch. Dite: dite[at]gesamtschule-bergheim.de (dite[at]gesamtschule-bergheim[dot]de)
Individuelle Förderung im Bereich MINT umfasst sowohl die Förderung von Begabungen und Interessen in den Naturwissenschaften als die Breitenförderung in diesen Fächern. Wir konzipieren hierzu unterrichtliche, als auch außerunterrichtliche Lernangebote. Die Netzwerkschulen tauschen untereinander Ideen und Konzepte aus, konzipiert gemeinsame Angebote und unterstützt auch Schulen außerhalb des eigentlichen Netzwerks bei der Entwicklung von Angeboten zur individuellen Förderung in den MINT-Fächern.
Referenzschule:
Teilnehmende Schulen:
Koordinatoren:
- Gregor Evers: gregor.evers[at]emg.nrw.schule (gregor[dot]evers[at]emg[dot]nrw[dot]schule)
- Oliver Dietershagen: dietershagen[at]gymnasium-frechen.de (dietershagen[at]gymnasium-frechen[dot]de)
Diagnostik und Beratung
Immer komplexer werdende Lebenssituationen für Schülerinnen und Schüler erfordern einen Paradigmenwechsel in Schule hin zu einem Lebensraum, der vermehrt psychosoziales Wohlergehen in den Fokus der Betrachtung nehmen muss. In Kooperation mit externen Partnerinnen und Partnern fokussieren wir die Themenfelder Psyche, Diskriminierung, Gewalt und Sucht und eruieren Präventionskonzepte auf Basis empirischer lokaler Jugendforschung.
Referenzschule:
Teilnehmende Schulen:
Koordinatorin:
- Britta Stephan: bstephan[at]dbgwiehl.de (bstephan[at]dbgwiehl[dot]de)
- Claudia Korbel: ckorbel[at]dbgwiehl.de (ckorbel[at]dbgwiehl[dot]de)
In unserem Netzwerk werden Module zur Persönlichkeitsförderung der Schülerinnen und Schüler, zur Stärkung der Resilienz, der Selbstständigkeit und Eigenverantwortung entwickelt. Die Module werden so konzipiert, dass sie von allen Kolleginnen und Kollegen je nach Bedarf im Rahmen von Projekttagen zur „mentalen Gesundheit“ oder individuell in Voll- und Teilzeitklassen angeboten werden können. Es wird zudem eine „Roadmap“ zur Implementierung der Module entwickelt.
Referenzschule:
Teilnehmende Schulen:
Koordinatorinnen
- Christina Aude: aude[at]rrbk.koeln (aude[at]rrbk[dot]koeln)
- Alexandra Mertens: mertens[at]rrbk.koeln (mertens[at]rrbk[dot]koeln)
Digitales Lernen
Wir arbeiten an der Konzeptentwicklung und Schulung für Schülerinnen und Schüler sowie Kolleginnen und Kollegen zum Einsatz von KI im Unterricht und zur Unterrichtsvorbereitung.
Die folgenden Links geben Einblick in unsere Netzwerkarbeit in Form von Kurzfilmen:
- Gymnasium Köln-Pesch digital
- Umgang mit KI an Schulen
- Schülerinnen und Schüler vom Kölner Gymnasium Köln-Pesch helfen älteren Menschen.
Referenzschule:
Teilnehmende Schulen:
Koordinatorinnen Und Koordinatoren:
- Sarah Heinz: sheinz[at]gymnasium-pesch.de (sheinz[at]gymnasium-pesch[dot]de)
- Stefan Radau: SRadau[at]gymnasium-pesch.de (SRadau[at]gymnasium-pesch[dot]de)
Das Netzwerkthema „Lernförderlicher Einsatz von KI bei der digitalen Schreibförderung“ baut auf den bereits geförderten digitalen Schreibkompetenzen auf und erweitert sie um den Umgang mit KI. Das betrifft ein lernförderliches Prompting genauso wie ein Wissen um Stärken und Schwächen der KI sowie den Einsatz bei der Korrektur von und individuellen Rückmeldungen zu digitalen Schreibprodukten.
Referenzschule:
Teilnehmende Schulen:
- Paul-Julius-Reuter Berufskolleg Aachen
- Erich-Gutenberg-Berufskolleg Köln
- Berufskolleg Jülich
- Georg-Simon-Ohm Berufskolleg Köln
Kaufmännisches Berufskolleg Bergisch Gladbach
Koordinatoren:
- Dr. Christian Schäfer: c.schaefer[at]bksd.de (c[dot]schaefer[at]bksd[dot]de)
Ziel unseres Netzwerks:
- Erprobte und geplante Prüfungsformate als "Best-Practice"-Beispiele 2024/25 im Unterricht einzusetzen und einen gemeinsamen „Aufgabenpool“ mit Materialien gemeinsam nutzen zu können
- Abklärung rechtlicher Rahmenbedingungen/die Stellung der BzRg Köln zu alternativen Prüfungsformaten abzuklären.
Kolleginnen und Kollegen der Netzwerkschulen bei der Erstellung der alternativen Prüfungsformate als Arbeitsgruppe einzubeziehen.
Referenzschule:
Teilnehmende Schulen:
- Rhein-Maas-Gymnasium, Aachen
- Einhardt-Gymnasium, Aachen
- Städt. Gymnasium der Stadt Würselen
- Gymnasium Viktoriaschule Aachen
Koordinatorin:
- Steffi Schäfers: shst[at]couven.de (shst[at]couven[dot]de)
Aktuell beschäftigt sich das Netzwerk mit dem Einsatz von KI im Unterricht. Praktische Unterrichtsbeispiele finden Sie hier: https://bit.ly/kiimunterricht
Darüber hinaus werden gemeinsam realistisch anwendbare und zukunftsorientierte Prüfungsformate gesucht und entwickelt.
Referenzschule:
Teilnehmende Schulen:
- Barbara-von-Sell-Berufskolleg Köln
- Berufskolleg (Köln-)Südstadt
- Georg-Simon-Ohm Berufskolleg Köln
Kaufmännische Schulen Bergisch Gladbach
Alfred-Müller-Armack-Berufskolleg Köln
Koordinatoren:
- Michael von der Lieth: mlieth[at]egb-koeln.de (mlieth[at]egb-koeln[dot]de)
- Florian Zang: fzang[at]egb-koeln.de (fzang[at]egb-koeln[dot]de)
Im Rahmen der individuellen Förderung im Unterricht möchten wir das Konzept des gezielten Schülerfeedbacks mithilfe digitaler Medien weiterentwickeln. Durch den Einsatz innovativer Technologien können wir personalisierte Rückmeldungen in Echtzeit geben, die auf die spezifischen Bedürfnisse und Lernstände der Schüler_innen abgestimmt sind. Dies ermöglicht nicht nur eine differenzierte Unterstützung, sondern fördert auch die Selbstreflexion und Eigenverantwortung der Lernenden. Ziel ist es, eine lernförderliche Umgebung zu schaffen, in der jeder Schüler und jede Schülerin optimal unterstützt wird.
Materialien aus unserem Netzwerk
Referenzschule:
Teilnehmende Schulen:
Koordinatorin:
Anne Córdoba Hoyos: info[at]nbb-frechen.de (info[at]nbb-frechen[dot]de)
Schulische Förderkonzepte
Unser Ziel ist es, dass die Kinder sich als selbstwirksame und eigenverantwortliche Lernende erfahren. Dazu möchten wir eine Lernkultur etablieren, in der die Kinder an selbstgewählten Themen (im Bereich BNE) in kooperativen Lernformen arbeiten und die Schule dabei als vielfältige Lernlandschaft nutzen.
Dabei sollen sie:
- Ziele auswählen und setzen
- Lernen lernen
- Lernen zu handeln und Verantwortung zu übernehmen
- Handlungsplanungen zu erstellen
- Wissen auf unterschiedliche und vielfältige Weisen zu erlangen
- zusammen zu lernen und zu leben
Referenzschule:
Teilnehmende Schulen:
Koordinatorinnen:
- Nicole Grenz: Rheinschule[at]Wesseling.de (Rheinschule[at]Wesseling[dot]de)
- Catharina Schwarz: Rheinschule[at]Wesseling.de (Rheinschule[at]Wesseling[dot]de)
- Stefanie Terborg: Rheinschule[at]Wesseling.de (Rheinschule[at]Wesseling[dot]de)
Unser Netzwerk gestaltet ganzheitliche, nachhaltige Aktivitäten, um den Whole School Approach im gesamten Schulalltag zu verankern. Ziel ist es, durch Orientierung an den vier Säulen des WSA (s. BMBF-Impulspapiers „Nachhaltigkeit 360°“) individuelle Förderung zu ermöglichen und Bildung für nachhaltige Entwicklung zu stärken.
Referenzschule:
Teilnehmende Schulen:
- Aggertal-Gymnasium Engelskirchen
- Europagymnasium Kerpen
- Gesamtschule Brühl
- Gesamtschule Wasseramselweg Köln
- Geschwister-Scholl-Gymnasium Pulheim
- Marie-Kahle-Gesamtschule Bonn
- Milos-Sovak-Schule Hürth
- Realschule Bedburg
- Stadtgymnasium Köln Porz
- Willy-Brandt-Gesamtschule Kerpen
- Hildegard-von-Bingen Gymnasium Köln
Koordinatorinnen Und Koordinatoren:
- Johanna Seigerschmidt: seigerschmidt[at]gesamtschule-pulheim.de (seigerschmidt@gesamtschule-pulheim.d)e
- Ingvilt Marcoe: marcoe[at]gesamtschule-pulheim.de (marcoe[at]gesamtschule-pulheim[dot]de)
Der Fokus des Entwicklungsziels liegt in der Förderung der Selbstwirksamkeit – Bearbeitung jahrgangsspezifischer Themenfelder, unter Berücksichtigung der Erweiterung der persönlichen "Future Skills" im Rahmen fest verankerter Projektstunden und Thementagen. Dieses Ziel folgt unserem Grundsatz "Gemeinsames Lernen – Vielfalt leben".
Referenzschule:
Teilnehmende Schulen:
- Gymnasium Müngersdorf, Köln
- Gymnasium Nippes im Toni-Steingass-Park, Köln
Koordinatorin:
- Anne Blank: Info-gss[at]stadt-koeln.de (Info-gss[at]stadt-koeln[dot]de)
Flyer zum Netzwerk:
Wir tauschen uns zu tiergestützter Intervention (TGI) aus. Es werden Fachbegriffe geklärt und Standards erarbeitet, um die Professionalisierung zu fördern. Wir besuchen uns gegenseitig, um Einblicke in verschiedene Möglichkeiten zu bekommen. Im Prozess wird ein Leitfaden zur Umsetzung von TGI an Schulen erstellt.
Referenzschule:
Teilnehmende Schulen:
- Pestalozzi-Schule (FÖS) Brühl
- Bischöfliche St. Angela-Schule Düren, Gymnasium und Realschule
- Heliosschule Köln
- Gesamtschule Reichshof – im Schulzentrum
- Willi-Fährmann-Schule Eschweiler
- Geschwister-Scholl-Gymnasium Pulheim
Koordinatorinnen:
- Heide Görner: heidi.goerner[at]lvr-451.logineo.de
- Katharina Meseth: katharina.meseth[at]lvr-451.logineo.de (katharina[dot]meseth[at]lvr-451[dot]logineo[dot]de)
- Sigrun Fischer: sigrun.fischer[at]lvr-451.logineo.de (sigrun[dot]fischer[at]lvr-451[dot]logineo[dot]de)
Idealerweise wählen Schülerinnen und Schüler künftig Lernpartnerinnen und -partner sowie möglicherweise auch Lernorte und können in ihrem eigenen Lerntempo an persönlichen Schwerpunkten arbeiten.
Auch das Nachdenken über das eigene Lernen hat beim selbstgesteuerten Lernen einen festen Platz: Die Lernenden üben sich darin, das Erreichen der persönlichen Ziele zu reflektieren, Material, Strategien und Lernwege zu überprüfen sowie den Lernerfolg bzw. -fortschritt zu bewerten.
Die aktuellen und künftigen Netzwerkteilnehmenden verbindet das Ziel, selbstgesteuertes Lernen zu fördern, um Schülerinnen und Schüler zu motivieren, sich eigenständig Ziele zu setzen, eigene Lernfortschritte zu verfolgen und Verantwortung für ihren Lernprozess zu übernehmen.
Die Netzwerkschulen betrachten aktuell den Ist-Stand ihres Systems. Das Überdenken bestehender Rollenbilder und die schrittweise Anpassung und Wandlung bestehender Abläufe / Strukturen / Elemente sind dann konkrete Zwischenschritte auf dem Weg hin zum großen Ziel der Öffnung des Unterrichts. Für alle am Prozess beteiligten Personen gilt (im Sinne Maria Montessoris): „Hilf’ mir, es selbst zu tun!“. Allerdings gelingt dies gemeinsam mit Partnerinnen und Partnern sicher besser, daher freuen wir uns auf die Netzwerkarbeit.
Referenzschule:
Teilnehmende Schulen:
- GGS Erich – Kästner – Grundschule Bonn
- GGS Matthias –Claudius Grundschule Bonn
- GGS Till-Eulenspiegel-Schule Bonn
- KGS Clemens-August-Schule Bonn
- Bonns Fünfte Gesamtschule Bonn
Koordinatorin:
- Beate Holste: 11259[at]schule.nrw.de (11259[at]schule[dot]nrw[dot]de)
Die großen Gesamtschulen blicken häufig auf eine jahrzehntelange Tradition zurück. Größe und Tradition können aber auch Hemmnisse bei einer Neuausrichtung pädagogischer Konzepte sein. Wie gelingt es dennoch unter diesen Bedingungen, das Lernen zukunftsfähig zu gestalten? Die teilnehmenden Schulen kooperieren in diesem Netzwerk eng, um individuell und dennoch gemeinschaftlich Ideen und Strukturen zu entwickeln, um das Lernen weiterzuentwickeln und zeitgemäß zu gestalten.
Referenzschule:
Teilnehmende Schulen:
- Katharina-Henoth-Gesamtschule Köln
- Gesamtschule Weilerswist
- Europaschule Herzogenrath
- Gesamtschule Holweide
Koordinator:
- Andreas Brenken: Andreas.Brenken[at]stadt-koeln.de (Andreas[dot]Brenken[at]stadt-koeln[dot]de)
Unsere Schulhündin Lilli unterstützt den Deutsch-Förderunterricht an der Städtischen Realschule Schleiden. Sie soll den Schülerinnen und Schülern Mut zum Lesen machen, Ängste abbauen und die Konzentration fördern. Auf spielerische Art und Weise erlernen die Kinder gemeinsam mit unserer Schulhündin Lesestrategien, die ihnen dabei helfen sollen, die Texte zu verstehen. Diese Konzepte basieren auf einer tiergestützten Pädagogik, die es sich zum Ziel macht, die Lesekompetenz zu fördern.
Referenzschule:
Teilnehmende Schulen:
- Realschule der Stadt Frechen
- Erich Kästner-Realschule Brühl
- Astrid- Lindgren- Schule Schleiden
- Ahr-Grundschule Blankenheim
Koordinatorinnen:
Britta Jaax: britta.jaax[at]realschule-schleiden.de (britta[dot]jaax[at]realschule-schleiden[dot]de)
Anne Bürling: anne.buerling[at]realschule-schleiden.de (anne[dot]buerling[at]realschule-schleiden[dot]de)
Aufgrund der zunehmenden gesellschaftlichen Veränderung erleben wir, dass der Unterricht den aktuellen Bedürfnissen unser SuS nicht mehr ausreichend gerecht wird. Neben der Vermittlung der sogen "Future Skills" gilt es, einer durch eine reduzierte Konzentrationsfähigkeit, endgrenzten Mediennutzung und umfassenden Entwicklungsverzögerungen gekennzeichneten Schülerschaft gerecht zu werden, um in der Zukunft bestehen zu können. Lernformate, Organisationsformen, inhaltliche Schwerpunkte, Methodik und Didaktik müssen so wie die Haltung der gesamten Schulgemeinde verändert werden, im Sinne des Whole School Approach. Dabei sind die verstärkte Einbindung kultureller Bildung oder die organisatorische Umgestaltung des Schulvormittags mögliche Aspekte zur Förderung von Future Skills, wie Selbstständigkeit und Eigenverantwortung, um Selbstwirksamkeit zu erleben.
Referenzschule:
Teilnehmende Schulen:
5 Grundschulen im Primarbereich aus dem Oberbergischen Kreis.
- Grundschulverbund Wiehl / Marienhagen
- GVB Bergneustadt - Sonnenschule
- GGS Eckenhagen
- GGS Ründeroth
- GGS Bielstein
Koordinatorinnen:
- Daniela Nyenhuis: daniela.Nyenhuis[at]obk.de (daniela[dot]Nyenhuis[at]obk[dot]de)
- Liane Pavlidis: liane.pavlidis[at]obk.de (liane[dot]pavlidis[at]obk[dot]de)
Ziel der Netzwerkarbeit ist es, gemeinsam neue Wege anzudenken und einzuschlagen, um die aktuellen Herausforderungen einer inklusiven Schule besser bewältigen zu können. Die bereits positiven Entwicklungen in der SI werden weiterentwickelt und etablierte alternative Unterrichtsformate vor dem Hintergrund der Oberstufenreform mit der SII vernetzt. Eine Verzahnung zwischen “Lernen im Projekt” in der SI mit Projektkursen in der SII wären beispielsweise mögliche Unterrichtsformate.
Referenzschule:
Teilnehmende Schulen:
- Gesamtschule Stadt Bergheim
- Gesamtschule Rösrath
- Städtisches Gymnasium Thusneldastraße
Koordinatorinnen:
Monika Pastor: monika.pastor[at]gls.schulen-lev.de (monika[dot]pastor[at]gls[dot]schulen-lev[dot]de)
Katharina Plohmann: katharina.plohmann[at]gls.schulen-lev.de (katharina[dot]plohmann[at]gls[dot]schulen-lev[dot]de)
Britta Raddag: britta.raddag[at]gls.schulen-lev.de (britta[dot]raddag[at]gls[dot]schulen-lev[dot]de)